Samstag, 28. Mai 2011

Zitate von Freud

Freud als Begründer der Psychoanalyse hinterließ außer seinem umfangreichen Schaffenswerk auch einige Aphorismen und Bonmots, die seinen Charakter und seine Thesen unterstreichen.

So:

"Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten."

Da hat er wohl leider recht, aber warum muss er extra daran erinnern?

"Ganz nebenbei, warum hat keiner von all den Frommen die Psychoanalyse geschaffen, warum musste man da auf einen ganz gottlosen Juden warten?"

Jemand, der die Psychoanalyse entwickelt hat, musste einfach Humor haben.

"Die Kunst ist fast immer harmlos und wohltätig, sie will nichts anderes sein als Illusion."

Jawohl!

"Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig."

Ein Satz, der so für sich betrachtet nicht eindeutig ist.

"Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns."

Was würde Freud wohl heute sagen?

"Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen."

Da spricht Freud was Wahres aus, aber hoffentlich nicht als Lebensbilanz.

"Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'"

Manche Frauen wissen das ihr ganzes Leben lang selber nicht.

"Derjenige, der zum ersten Mal anstelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

Ein Ausspruch, der glatt das Zeug zu einem freudschen Lieblingszitat hat.

Taschenmesser – ein immer willkommener Begleiter

Wenn ich Stoff für neue Geschichten und Gedichte suche, dann tue ich das am liebsten in der Natur. Liegend auf einer duftenden Wiese kann ich die Gedanken einfach strömen lassen. Auch beim Wandern kommen mir gute Ideen, woraus sich eine Short Story oder ein neuer Songtext basteln lässt. Bei meinen Pausen schnappe ich mir gern auch einmal ein Stück Holz und schnitze ein wenig daran herum. Das lenkt so gut von den Alltagssorgen ab und genau diese Entspannung brauche ich, um gute Lyrics schreiben zu können. Auf einer meiner letzten Wanderungen habe ich völlig in Gedanken versunken mein Taschenmesser liegen lassen.

Das war besonders ärgerlich, weil es ein Erinnerungsstück an meinen Opa war. Ansonsten ist es ja kein Problem, sich ein neues Messer beschaffen zu können. Aber die schicke Gravur auf dem silbernen Schaft bekomme ich da nicht. Nutzt nix, ich muss mir trotzdem ein neues Taschenmesser beschaffen, damit ich wie gewohnt schnitzen kann. Vor einigen Wochen bin ich durch Zufall auf einer Shopseite gelandet, auf der schöne Messer angeboten wurden. Nur leider fällt mir der Name nicht mehr ein. Das war irgendetwas mit Eden oder so. Mal gucken, Google wird den schon finden, wenn ich das zusammen mit Taschenmesser eingebe. Ich bin schon am Überlegen, ob ich mir gleich so ein Tool zulege, wo auch gleich noch eine kleine Zange, ein Schraubendreher und ein Flaschenöffner mit dran sind. Ich bin nämlich auch viel mit dem Fahrrad unterwegs und da kann das ganz schön nützlich sein. Und so teuer waren die dort auch nicht gewesen, wenn ich mich richtig erinnere. Muss mich heute Abend gleich mal an meinen Rechner setzen und ein bisschen stöbern …

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